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Mauerabdeckung

Eine Mauerabdeckung schützt die Oberseite einer frei bewitterten Mauer oder Attika vor Wasser. Sie kann aus gekantetem Metall, Abdeckplatten oder anderen geeigneten Systemen bestehen und benötigt Gefälle, sichere Stöße und beidseitige Tropfkanten.

Was ist Mauerabdeckung? Funktion und Einordnung

Die Abdeckung verhindert, dass Wasser in die Mauerkrone eindringt oder an den Ansichtsflächen zurückläuft. Sie muss Bewegungen aufnehmen und dauerhaft befestigt sein.

Anwendung in der Praxis

Der Untergrund wird vorbereitet, Halter oder Verbinder montiert und die Abdeckung mit definierten Überständen, Tropfkanten und Stößen verlegt. Enden und Anschlüsse werden als eigene Details ausgeführt.

Ausführungen und konstruktive Varianten

Metallische Abdeckungen aus Zink, Aluminium, Kupfer, Edelstahl oder beschichtetem Stahl stehen neben Stein- und Betonabdeckungen. Stoß- und Befestigungssysteme unterscheiden sich deutlich.

Worauf ist in der Praxis zu achten?

Starre lange Blechstreifen, fehlendes Gefälle, zu kleine Tropfkanten oder Abdichtungsdurchdringungen sind typische Fehler. Bei Attiken muss der innere Dachanschluss mitgeplant werden.

Verwandte Begriffe im Dachlexikon

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